fbpx
Die Macht der Gedanken

Die Macht der Gedanken

GEDANKEN

Jedes Vorhaben muss im Vorfeld formuliert werden. Die Vorsätze und Ideen entstehen im Kopf. Hier gibt es eine enorm wichtige Sache, die Sie beachten müssen. Formulieren Sie alle Vorhaben ausschließlich positiv. „Ich möchte mich nicht mehr so ungesund ernähren“ ist eine negative Formulierung. „Ich will mich von nun an gesund ernähren“ ist hingegen die positive Formulierung des selben Ziels. Hier spielt die Macht der Gedanken eine große Rolle. Sobald das Wörtchen nicht vorkommt, haben die Gedanken einen Schlupfweg.

Mit der Macht der Gedanken lässt sich im Prinzip alles erreichen. Unsere Gedanken beeinflussen unser Leben und unser Handeln. In der Quantenphysik spricht man hier von positiven und negativen Schwingungen, die von unseren Gedanken ausgehen. Positive Gedanken ziehen positives Handeln nach sich. Dadurch wird es auch kinderleicht, das Vorhaben erfolgreich durchzuziehen. Der Aufwand den Sie aufbringen müssen und die benötigte Selbstdisziplin werden dadurch geringer.

Bereits unsere Gedanken bestimmen über unsere Gefühle. Unsere Gefühle sind dafür verantwortlich, wie wir in den einzelnen Situationen handeln. Positive Gefühle sind motivie- rend und lassen uns durchhalten. Negative Gefühle hingegen werden uns eher aufgeben und abbrechen lassen.

Das beste Beispiel dafür, wie Gedanken und Selbstdisziplin zusammenhängen können wir wieder anhand einer Diät geben. Stellen Sie sich vor, Sie sind auf Diät, sehen einen Kuchen und ständig kreisen nun Ihre Gedanken um dieses verführerische Stück Zucker. Nun wird es hart, genügend Selbstdisziplin aufzubringen, um dem Kuchen zu widerstehen. Wenn Sie diese Gedanken jedoch nicht zulassen, dann denken Sie 10 Minuten später nicht mehr daran. Sie sehen denn Kuchen, denken sich „schön, aber ich brauche den nicht“ und gehen weiter. Damit ist die Situation auch schon geklärt.

Versuchen Sie daher auch die Dinge die Sie nicht möchten, nicht zu erwähnen oder sich bildlich vorzustellen. Ein Beispiel dafür: Wenn Sie denken „Ich will nicht rauchen“ haben Sie dennoch vor dem geistigen Auge ein Bild mit Zigarette vor sich. Besser ist hier ein. „Gott sei Dank bin ich ewig rauchfrei“. Bei diesem Satz kommen eher Bilder von guter Luft als vom qualmenden Aschenbecher zustande.

Doch wie können wir nun die Macht der Gedanken effizient einsetzen? Auch hier ist es wichtig, dass Sie Ihr Ziel kennen und sich darauf fokussieren. Beim Arbeiten mit der Macht der Gedanken dürfen Sie auch ruhig etwas vorgreifen. Sie können sich direkt das Ziel bildlich vorstellen.

Auch hier wollen wir wieder einige Praxisbeispiele aufführen, da es so verständlich und nachvollziehbar wird. Das Ziel ist erfolgreich die neue Abteilung zu leiten. Stellen Sie sich nun in Anzug und Krawatte vor, wie Sie vor der versammelten Mannschaft stehen und die Arbeit delegieren.

Wenn das Ziel Gewichtsverlust ist, stellen Sie sich mit der Wunschfigur voll, wie Sie in einem Club tanzen und spüren Sie die neidischen Blicke. Thema Nichtraucher sehen Sie sich ohne Glimmstengel usw. Rufen Sie einfach sämtliche positiven Bilder auf, die Ihnen zu diesem Thema einfallen. Sie können auch ruhig tagträumen. Dazu müssen Sie natürlich genau wissen was Sie wollen. Zu Beginn steht auch hier wieder: Fokussieren Sie sich absolut auf Ihr Ziel.

Falls Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, dann sichern Sie sich diese folgenden Bücher:

Fachliteratur zu diesem Thema

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Hack time tracking software

Danke für die Übermittlung Ihrer Kontaktdaten und dem Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Cherry Media Verlag.

Wir werden uns in Kürze telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen.