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Hilft Psychologie im Alltag?

Hilft Psychologie im Alltag?

Psychologie im Alltag

Somit wären wir auch schon beim nächsten Kapitel, der Psychologie im Alltag. Selbstmotivation hat sehr viel mit Psychologie zu tun. Nicht umsonst sagt man, dass sich sehr viel im Kopf abspielt. Ängste und Sorgen werden vom Kopf gesteuert, ebenso wie Freude, Lebenslust und Motivation. Sie können sich selbst und Ihre Gedanken beliebig konditionieren.

Sie fragen sich jetzt vielleicht, wie Sie Ihre Ängste nur mit Hilfe der Psychologie in den Griff bekommen sollen? Das ist ganz einfach. Am Anfang steht immer die Frage, woher diese Ängste kommen. Wir leiden unter einer Vielzahl von Ängsten. Angst vor bestimmten Tieren, weil wir vielleicht als Kind von einem Hund gebissen wurden, oder Angst vor der Dunkelheit und engen Räumen, weil wir als Kinder, wenn wir etwas angestellt hatten, in einen dunklen engen Raum gesperrt wurden. Angst vor Verlusten und Bindungsängste haben häufig Ihre Wurzeln ebenfalls tief in der Kindheit. Fragen Sie sich doch, unter welchen Ängsten Sie leiden.

Dazu nehmen Sie ein Stück Papier, am besten legen Sie sich für sämtliche Aufgaben und Beispiele in diesem Buch ein eigenes Heft, einen Ordner, eine Art Tagebuch, oder eine Excel Tabelle an. Nun schreiben Sie alle Ihre Ängste auf. Das kann die Angst vor dem Sprechen vor vielen Menschen sein, die Angst vor dem Versagen, die Angst, keinen Job oder keine Freunde zu finden, oder auch die Angst, krank zu werden. Nun notieren Sie sich dazu, seit wann Sie unter diesen Ängsten leiden. Was war der Auslöser dafür? Seien Sie hier absolut und schonungslos ehrlich. Die Antwort muss auch nicht von jetzt auf gleich gefunden werden. Gehen Sie in sich, und suchen Sie nach den Antworten.

Sobald Sie wissen, woher die Ängste kommen, können Sie auch mit der Aufarbeitung beginnen. Stellen Sie die damaligen Verhältnisse den heutigen Verhältnissen gegenüber. Heute müssen Sie keine Angst mehr vor Dunkelheit haben. Niemand zwingt Sie in ein dunkles Zimmer, nur weil Sie nicht so funktionieren, wie es erwartet wird. Machen Sie sich klar, dass Sie Ihr jetziger Partner nicht aus denselben Gründen verlassen wird, wie vielleicht der Partner davor. Suchen Sie Kontakt zu den Tieren, vor welchen Sie Angst haben. Nicht alle Hunde sind bissig, nicht alle Katzen kratzen und beißen und eine Spinne ist froh, wenn Sie sie überleben lassen.

Wenn Sie selbst überzeugt davon sind, alleine in Gedanken, so verschwinden diese Ängste schneller als Sie denken. Sie können auch die Ängste auf ein Blatt Papier schreiben, und diese verbrennen. Dazu können Sie gleich in einem Ritual die Zetteln in einem Räuchertopf mit etwas Weihrauch verbrennen. Es funktioniert aber auch, wenn Sie die Zettel im Karmin den Flammen übergeben oder die Toilette hinunterspülen. Wichtig ist nur der Gedanke. So programmieren Sie psychologisch Ihr Gehirn.

Falls Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, dann sichern Sie sich diese folgenden Bücher:

Fachliteratur zu diesem Thema

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